Schreiben ist mehr als einfach nur das Festhalten von Gedanken. Natürlich steht es jedem frei damit das zu tun, was er für richtig hält. Ich persönlich überrasche mich damit gerne selbst. Meistens fängt eine Geschichte für mich belanglos an und reißt mich selbst dann derart mit, das ich weder mit Schreiben noch dem Lesen aufhören kann. Oftmals weiß ich erst wieder was ich geschrieben hab, wenn ich es danach selbst lese.

Es muss sich anfühlen wie tausend dich durchströmende Glühwürmchen, während die Abendröte dich anlächelt. Wenn es passt, fühlt es sich an wie mein eigenes kleines Nirwana. Mein Geist und meine Seele, sich von allem Weltlichen lösend, durch den Nachthimmel mit den Sternen tanzend.

Es ist mein Mittel zur Selbstoffenbarung, vorausgesetzt man lässt seinen Gefühlen und Gedanken freien Lauf ohne durch irgendwelche Tabus oder Zwänge das Ganze einschränken zu lassen. Jede Geschichte ist einmalig, jede Geschichte kann etwas verändern, wenn ihr es nur zulasst und euch dem öffnet.

In diesem Sinne, tanzt mit mir, meinem Geist, meiner Seele und meinem Herzen und vor allem freut euch des Lebens, wir haben nur dieses eine..

 

..vielleicht aber auch mehr, wenn wir bereit sind unserern Horizont zu erweitern..